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Echt, nicht nur nett: Mutiges Mitteilen eigener Gefühle und Bedürfnisse

  • 31. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Authentisch kommunizieren bedeutet, mutig zu zeigen, was uns wichtig ist und was Bedeutung für uns hat. Die Haltung ist: "Ich bin echt – nicht nett oder korrekt".


Der Kern des authentischen Mitteilens in der GfK ist die Übernahme der Verantwortung für die eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Wir übersetzen dabei trennende Sprache (wie Urteile, Forderungen oder Schuldzuweisungen) in verbindende Sprache. Wir verzichten auf Manipulation, wie Opferhaltung oder Androhung von Strafe. Das Ziel ist es, dem Gegenüber zu signalisieren, dass man an einer Win-Win-Lösung interessiert ist, bei der alle Bedürfnisse zählen. Das Gegenüber soll die Bitte nur erfüllen, wenn dies freiwillig geschieht.

Vom Denken zum Sprechen: Wenn wir uns authentisch mitteilen, folgen wir ebenfalls den vier Schritten:


1. Beobachtung: "Wenn ich ... sehe / höre"

2. Gefühl: "dann fühle ich mich ..."

3. Bedürfnis: "und ich brauche ..."

4. Bitte: "Könntest du bitte ... tun?"


Wie die Karten helfen: Die Karten eignen sich hervorragend, um die Gefühle und Bedürfnisse klar und prägnant in Worte zu fassen. Sie unterstützen dabei, die eigene Perspektive klar zu äussern, nachdem man sich mithilfe der Gefühls- und Bedürfnis-Karten über die eigenen Herzensanliegen bewusst geworden ist.

 
 
 

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